Samstag, 21. Januar 2017

[Testbericht] Verschließbare Spielzeugkoffer


Lovehoney verschließbarer Spielzeugkoffer

Manchmal ist die Aufbewahrung seiner Sexspielzeuge recht einfach, manchmal aber nicht. Besonders wenn man neugierige Mitbewohner oder Kinder hat, möchte man nicht unbedingt seinen Dildo, Vibrator oder andere Dinge einfach so in einer Schublade liegen lassen, wo jeder Mal „aus Versehen“ reinschauen kann.
Auch wenn man mal in den Urlaub fahren möchte, und auf so manche liebgewordene Dinge nicht verzichten möchte, kommt immer wieder die Frage auf, wie man was und wo am besten verpackt. Die Kondome landen meistens im Kulturbeutel, der Vibrator dann irgendwo zwischen den Handtüchern usw. und am Urlaubsort möchte man diese Dinge ja auch nicht unbedingt offen im Bad stehen haben, wenn das Zimmermädchen kommt um sauber zu machen…

Dafür eignet sich eine Aufbewahrungsmöglichkeit, die nur für das Sexspielzeug gedacht ist.
Mittlerweile haben so manche Hersteller diverse Aufbewahrungsmöglichkeiten im Sortiment.
Leider ähneln diese sich aber sehr, da es sich meistens um Taschen oder Beutel handeln, wo aber nur ein Vibrator oder Dildo drinnen platz hat. Bei manchen sind diese Beutel auch recht „billig“ verarbeitet, dass gerade Silikondildos und Vibratoren voll Fusseln und Flusen sind, wenn man sie wieder aus dem Beutel herausholt.
Der Sexshop „Lovehoney“ hat sich dieser Problematik mal angenommen und eigens für Sexspielzeuge, kleine verschließbare Spielzeugkoffer entwickelt und auf dem Markt gebracht.

Ob diese Spielzeugkoffer wirklich etwas für eine gute und vernünftige Aufbewahrung von Sexspielzeugen sind, wird unser Bericht zeigen.
Wir haben von Lovehoney die Spielzeugkoffer in den drei verschiedenen und Lieferbaren Größen „Small“, „Medium“ und „Large“ zur Verfügung gestellt bekommen, um diese miteinander vergleichen zu können. Vielen Dank an dieser Stelle dafür. 


Hersteller und Verpackung


Hersteller ist der Sexshop „Lovehoney“.
Die Spielzeugkoffer kommen einzeln verpackt nach Hause.
Sie sind in Folie eingeschweißt, was unserer Meinung nach vollkommen ausreichend ist.



Inhalt der Verpackung
Wenn man die Folie aufreißt, hat man sogleich den Koffer in der Hand.

Jeder Koffer hat eine kleine Banderole worauf sich ein paar Informationen befinden.
Leider sind alle Informationen auf Englisch, was wir schon etwas schade finden.

Auf der Vorderseite der Banderole findet man das Logo von Lovehoney sowie die Beschreibung des Artikels, hier also „Lockable Toy Case“, und deren Größe („Small“, „Medium“ und „Large“).
Auf der Rückseite findet man noch ein paar weitere Informationen über den Spielzeugkoffer und deren Verwendung, sowie über das Material und wie man die Zahlenkombination von dem kleinen Schloss, was beiliegt, ändern kann.

Das Material
Laut den Informationen des Herstellers handelt es sich bei dem Material um „PU-Kunststoff“ was antibakteriell sein soll und kein Latex enthält. Auch sind keine „Phthalate“ (Weichmacher) vorhanden die evtl. ausdünsten könnten.

Das Material an sich fühlt sich sehr angenehm an und ist sehr Formstabil.
Anfangs kann man einen leichten Geruch nach Kunststoff wahrnehmen. Dafür muss man aber auch schon sehr nahe mit der Nase an das Material herangehen. Mit der Zeit verfliegt der Eigengeruch auch.

Innen befinden sich kleine Taschen aus einem Nylongewebe, sowie zwei Gummibänder im Deckel.

Die Maße
Spielzeugkoffer „Small“: ca. 18,5 x 11,5 x 7,5 cm – Gewicht: ca. 136g (leer)

Spielzeugkoffer „Medium“: ca. 31,0 x 16,5 x 7,5 cm – Gewicht: ca. 292g (leer)
Spielzeugkoffer „Large“: ca. 36,5 x 20,0 x 7,5 cm – Gewicht: ca.351g (leer)

Das Schloss wiegt ca. 35g

Wie man erkennen kann, unterscheiden sich die Größen nur in der Breite und in der Tiefe.
Die Höhe ist bei allen drei Koffern gleich.

Allgemeiner Ersteindruck

Der allgemeine Ersteindruck ist sehr gut. Alles ist sauber verarbeitet und man kann auch gut die Liebe die die Details erkennen.
Die Optik ist ebenfalls sehr gut. Die Koffer wirken an sich sehr edel, aber auch nicht irgendwie aufdringlich. Auf der Oberseite wurde im Tiefdruckverfahren das Logo von Lovehoney eingebracht, was aber auch hier nicht irgendwie negativ auffällt, eher im Gegenteil. Es verleiht dem ganzen einen gewissen, edlen Look.

Verschlossen werden die Koffer mit einem stabilen Reißverschluss. Der Reißverschluss besitzt zwei Schieber, die jeweils eine Öse besitzen, die beim verschließen ineinandergreifen. Durch diese Öse wird dann das Schloss eingefädelt um den Koffer abschließen zu können.
 
 
 
Die Koffer sind außen alle komplett in Schwarz gehalten. Innen ist das Material in einem dunklen Lila-Ton gehalten, was den edlen Look auch im innern noch mal hervorhebt.

Innen sind die Koffer alle nach dem gleichen Muster aufgebaut.
Man findet im Deckel ein kleines Fach was mit einem Netz abgeteilt ist, sowie zwei Gummibänder, was die Dinge die man in dem Deckel verstauen möchte, auch dort halten.

Das Bodenfach ist komplett mit einem Netz abgeteilt. Dieses Netz ist aber mit einem Reißverschluss versehen, so dass man wunderbar auch kleinere Teile unterbringen kann.



Somit wird alles an seinen Platz gehalten.

Vielleicht hätte man hier das Netz nicht ganz so hoch anbringen können, um so etwas mehr Platz für Dildos und / oder Vibratoren zu haben.
Erst auf dem zweiten Blick, beim genaueren hinschauen, erkennt man zwei weitere Taschen, die sich innerhalb der Netze befinden. Es ist etwas schwierig so etwas zu erklären und daher sagen Bilder in diesem Fall mehr als Worte, oder?

Deckel:



Wenn man genau hinschaut, erkennt man einen kleinen Klettverschluss,
der, wenn man ihn öffnet, eine kleine, weitere Tasche zu Tage bringt.

 Im Bodenfach befindet sich ebenfalls eine solche Tasche. Natürlich ist diese auch größer:


 

In dieser Tasche finden dann kleinere Teile, wie zum Beispiel einzelne Kondome, oder andere Dinge, gut Platz.

Um die Dinge, die man in diesen Koffern verstauen möchte, auch vor Neugierigen Blicken zu schützen, liegt jeden Koffer ein kleines Schloss bei. Das Schloss hat eine Herzform und wird mit Hilfe einer Zahlenkombination geöffnet. Auch hier kann man die liebe zum Detail sehr gut erkennen.


Um das Schloss öffnen zu können, muss man zuerst die richtige Zahlenkombination einstellen, um dann den Verschlussmechanismus mit einem Druck auf einen Knopf in Herzform, freizugeben.
 

Das Schloss ist auf dem ersten Blick recht hochwertig verarbeitet. Da haben wir schon anderes erlebt, wie zum Beispiel kleine Schlösschen, die schon beim „scharf anschauen“ aufgesprungen sind.
Beim Einstellen der Zahlenkombination, muss man aber genau darauf achten das die richtigen Zahlen sich auch genau zwischen den, an der Seite angebrachten Pfeile, stehen.


An der „Naht“ des Schlosses, kann man links und rechts neben den Zahlenwalzen die aufgeprägten Pfeile erkennen.

Selbstverständlich kann man die Zahlenkombination auch selber ändern. Standardmäßig ist der Code „000“ voreingestellt. Eine Anleitung zum Ändern der Zahlenkombination ist auf der Banderole aufgedruckt. Leider ist diese Anleitung in Englisch, was wir persönlich schon etwas schade finden.

Im Prinzip ist es schon recht einfach die Zahlenkombination zu ändern. Man muss nur, mit einem spitzen Gegenstand, einen kleinen Knopf an der Seite eindrücken und dann die eigene Zahlenkombination einstellen. Wenn man den Knopf wieder loslässt, ist die Zahlenkombination geändert.




An dieser Seite befindet sich der besagte Knopf.
Er ist auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennen.


Das Eindrücken und gleichzeitiges Einstellen der Zahlenkombination, stellt sich als etwas kniffelig heraus, aber normalerweise stellt man ja die Zahlenkombination nur einmal ein, oder?





Die Verwendung
Wie bereits erwähnt, eignen sich diese Koffer hier nicht nur zur sicheren und sauberen Aufbewahrung seiner Sexspielzeuge, sondern auch für den Transport.

Da wir auch im Urlaub nicht auf unsere liebgewonnenen Sexspielzeuge verzichten möchten, waren wir lange auf der Suche nach einer schönen und zweckmäßigen Lösung.
Nach etwas Suche haben wir dann diese Spielzeugkoffer bei Lovehoney gefunden und waren direkt der Meinung, dass die genau das sind was wir gesucht haben.

Die Koffer sind nicht zu groß, so dass sie im Gepäck zuviel Platz wegnehmen und sie sind stabil genug um auch eine Flugreise gut überstehen zu können.
Sie eignen sich aber auch sehr gut dazu, um diverse Sexspielzeuge von „A“ nach „B“ zu transportieren. Als Beispiel kann man nun ohne Probleme diverse Sachen mit zu seinem Partner nehmen, wenn man noch nicht zusammen wohnt. Alles ist vor Neugierigen Blicken geschützt und auch hygienisch untergebracht.


Der Spielzeugkoffer „Small“
Dieser ist, wie der Name schon sagt, der kleinste Koffer aus der Serie. Auch wenn man denken mag, dass dieser vielleicht zu klein ist, sollte man sich nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen.

In diesem kleinen Koffer finden kleinere Sexspielzeuge platz, wie zum Beispiel ein Auflegevibrator samt Ladekabel, oder ein Fingervibrator und eine kleine Tube Gleitmittel usw. Auch ein Vibrator für „Ihn“ findet darin platz.

In diesem Beispiel kann man den Penisvibrator „Hot Octopuss PULSE“ ohne weitere Probleme unterbringen.
Größere Vibratoren hingegen finden keinen Platz in diesem kleinen Koffer. Dafür sollte man dann auf den nächst größeren zurückgreifen.

Ein Knebel findet genauso Platz, wie in diesem Beispiel hier gezeigt:

Bei diesem Knebel handelt es sich um den „Bondage Boutique Mundknebel aus Leder“ von Lovehoney.

Dieser kleine Koffer ist Ideal für Dinge wenn man mal alleine Unterwegs ist. Man muss ja nicht unbedingt Sexspielzeuge damit transportieren. Aber auch für eine Reise zu zweit erfüllt er seinen Zweck. Kondome, Gleitmittel oder andere Dinge, wie zum Beispiel Damen-Hygieneartikel lassen sich hier wunderbar unterbringen.


Der Spielzeugkoffer „Medium“
Dieser Koffer ist unser heimlicher Favorit.
Er ist von der Größe her genau richtig. Nicht zu groß aber auch nicht zu klein.
Er bietet reichlich Platz um unsere Lieblingsspielsachen mitnehmen zu können.


Wie man auf dem Foto erkennen kann, gibt es genug Platz für ein paar Lederhandschuhe, einen Federtickler, sowie Kondome, ein Dildo, Gleitmittel und Augenmasken für „Sie“ und „Ihn“, sowie ein Fesselband um die Hände zu fesseln.

 
Auch mehrere Vibratoren und Dildos haben hier platz.


Der Spielzeugkoffer „Large“
Dies ist der größte Koffer von den dreien. Er ist auch wirklich recht groß. Für eine Reise, zum mitnehmen, ist er schon fast zu groß. Für Zuhause hingegen, um die Sammlung verschiedener Dildos und Vibratoren aufzunehmen um diese vor Staub und neugierigen Blicken zu schützen hingegen, ist er schon passend.

Er ist aber auch groß genug um damit vielleicht ein paar SM-Toys zu seinem Freund/Freundin mitzunehmen, um gemeinsam etwas Spaß zu haben.

In diesem Koffer haben zum Beispiel die „DOMINIX Deluxe Leder-Handschellen“, von Lovehoney, wunderbar platz. Dazu ist auch noch genug platz für eine Maske, Kondome, einen Federtickler, oder eine kleine Lederpeitsche, und sogar einen Lederknebel. Die Fußfesseln hingegen, passen leider nicht mit hinein.
Die Reinigung
Normalerweise braucht man die Koffer nicht zu reinigen.
Wenn es doch mal nötig sein sollte, kann man diese außen und innen einfach mit einem feuchten ab- bzw. auswischen.
Fazit

Wir finden diese kleinen Spielzeugkoffer einfach nur „Genial“…
Endlich hat sich mal jemand richtig Gedanken gemacht, wie man am besten seine Sexspielzeuge aufbewahren und auch Transportieren kann.
Gerade wenn man mal in Urlaub möchte, braucht man so nicht mehr auf seine liebgewonnenen Spielzeuge zu verzichten. Man kann sie nun einfach, diskret und sauber mitnehmen und braucht auch keine Angst vor neugierigen Blicken zu haben.
Bewertung:
1 Punkt = sehr schlecht ; 5 Punkte = sehr gut

Verarbeitung:                         5
Geruch:                                  4,5
Lautstärke:                             5
Stimulation:                            5
Handhabung:                         5
Preis/Leistungsverhältnis:      4

Gesamtnote:                         4,75


Bilder:
Seytoykoffer "small"
Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"


Seytoykoffer "small"
Seytoykoffer "small"

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Seytoykoffer "small"

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Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"
 
Seytoykoffer "small"


Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "medium"


Seytoykoffer "medium"

Seytoykoffer "large"


360° - Ansicht:

video


Über diesen Link kann man sich das Video ebenfalls anschauen.

Sonntag, 15. Januar 2017

Mein erstes Sextoy...


Was war für Euch das erste Sexspielzeug was ihr Euch gekauft bzw. benutzt habt? Und wie alt ward ihr da gewesen?
Wie bereits gesagt, gab es zu meiner Jugend noch kein Internet. Auch Sexshops waren sehr selten und wir kannten nur die beiden Erotik-Versandhäuser aus Flensburg.
Somit musste man dann selber schauen was man alles so zum Masturbieren verwenden konnte. Not macht ja einen Erfinderisch, aber trotzdem war es nicht einfach. Ich habe zwar einige Dinge ausprobiert, aber so richtig war nichts dabei wo ich sagen konnte, das war es gewesen.


Anfangs hatte ich nur meine Hand benutzt, aber mit der Zeit wurde dies auch langweilig. Dann habe ich Kissen verwendet die zwar nicht schlecht waren, aber auch nicht das was man als wirklich befriedigend nennen konnten. Ich habe dann mal die Manschette von einem alten Blutdruckmessgerät verwendet. Ich habe die Manschette zusammengelegt und dann aufgepumpt. Wie sie dann aufgepumpt war, habe ich mein Glied hineingesteckt und versucht mich damit zu befriedigen. Schwimmflügel habe ich auch schon dazu zweckentfremdet. Schlecht waren diese Hilfsmittel nicht und daher kann ich diese Sachen wohl auch als meine ersten Sexspielzeuge bezeichnen…
J

Nach dem man dann endlich 18 wurde, konnte man sich auch endlich bei den besagten Versandhäusern die Kataloge bestellen. Junge, war da ein „Schrott drinnen“. Von der Qualität und der Vielfalt die man heute so hat, war man damals noch meilenweit von entfernt. Die Sachen für „Ihn“ wurden da noch „Seemannsbräute“ genannt und waren aus irgendwelchen komischen Materialien gefertigt. Allein auf den Bildern haben die nicht schön ausgesehen, aber damals gab es ja nun mal nichts anderes.
Im Bereich „Fetisch“ waren meine ersten Spielzeuge: Lederhandschuhe, eine Schlafmaske und eine Gasmaske aus dem Armyshop. Natürlich auch div. dicke und schwere Kopfhörer… J

Wie dann so langsam das Internet aufkam und man auch immer öfter in den Online-Shops bestellen konnte, wurde die Auswahl an verschiedenen Sexspielzeugen immer mehr.
Ach ja, das waren noch Zeiten… J

Sonntag, 8. Januar 2017

Mein erster „Fetisch-Orgasmus“

Damals, in der Pubertät und in den Anfängen der Selbstbefriedigung wusste ich ja noch nicht was das bedeutet, einen „Fetisch“ zu haben. Ich habe diesen Begriff immer mit irgendwelchen Götzenbildern von Ureinwohnern verschiedener Kontinente in Verbindung gebracht als mit irgendwelchen Sexvorlieben.

Als ich mein erstes „Erotik-Magazin“ gekauft habe, es war damals eine Ausgabe der Zeitschrift „praline“, habe ich dort ein paar Bilder gefunden, in denen die Models Lederhandschuhe und Stiefel trugen. Bei diesem Anblick habe ich auch gleich eine Erektion bekommen, die ich natürlich auch sogleich ausgenutzt habe. J
Das war dann wohl der erste Schritt in die faszinierende Welt des „Fetisch“ und mein erster, wirklicher „Fetisch-Orgasmus“.
Mir ist dabei aufgefallen, dass beim Betrachten der Models mit den Handschuhen und Stiefeln der Orgasmus irgendwie heftiger war als sonst. Das war natürlich ausbaufähig und ich wurde experimentierfreudiger.

Beim Anblick von dicken, weich gepolsterten und geschlossenen Kopfhörern hatte ich auch immer ein befriedigendes Gefühl gehabt. Und wenn ich die angefasst und auch aufgesetzt habe, habe ich auch gleich einen „steifen“ bekommen. Natürlich wollte ich auch wissen, wie es ist, wenn ich bei der Selbstbefriedigung einen Kopfhörer trage. Im Keller lag der Gehörschutz von meinem Vater. Also habe ich ihn mir mal ausgeliehen… Ich ging damit in mein Zimmer, verschloss die Tür und habe mich erst mal ausgezogen. Natürlich hatte ich da schon eine Erektion. Nachdem ich mir den Gehörschutz aufgesetzt habe, wurde diese sogar noch etwas mehr. Mein Penis wurde also noch härter als sonst. Und das Gefühl beim masturbieren war suuuper. Der Orgasmus aber auch…
Bei den ganzen „Versuchen“ mit verschiedenen Stoffen und Dingen habe ich dann herausgefunden was denn mir eine „besondere“ Freude bereitet. Unter anderem habe ich dabei auch meine Liebe zu den Augenmasken gefunden.

Wie ich dann 18 Jahre alt wurde, konnte ich ja auch endlich ohne Einverständnis meiner Eltern bei Versandhäusern bestellen. Ich habe mir dann mal einen Katalog von einem Army-Shop kommen lassen und diesen in Ruhe durchgeblättert. Wie ich bei den Gasmasken angekommen war, war da wieder das Gefühl. Das komische Gefühl der Sexuellen Erregtheit. Also habe ich mir dann mal eine solche Maske kommen lassen. Junge, war das ein schönes Gefühl wie die Maske endlich da war. Schon beim auspacken war ich erregt gewesen. Mehr aus „Vorfreude“ als vor „Lust“, aber immerhin. J
Wie ich sie dann in Händen hielt konnte ich es kaum erwarten diese aufzusetzen. Also habe ich gewartet bis ich wieder mal alleine war.
Als es endlich mal soweit war, habe ich mich auch in mein Zimmer verkrümelt, die Tür geschlossen und die Maske aus dem Schrank geholt. Das erste Mal eine solche Maske auf dem Gesicht zu spüren war unbeschreiblich. Irgendwie zwischen „Boah, geil“ und „was mache ich eigentlich da“.
Als ich mich dann ausgezogen habe und meinen erigierten Penis in der Hand hielt, war da nur noch das Gefühl von „Geil, einfach nur Geil!“. Allein das Gefühl der Maske auf dem Gesicht, gepaart mit dem Gefühl schwerer Luft zu bekommen, wegen dem hohen Atemwiderstand, bedingt durch den Filter der Maske, und dem Gefühl beim masturbieren war unbeschreiblich…


So etwas ist wirklich schwer zu beschreiben und wer damit überhaupt nichts anfangen kann, wird das auch nicht verstehen. Diejenigen die aber auch auf ein solches Gefühl abfahren, wissen genau was ich meine, oder? J
Natürlich habe ich dann auch weiter experimentiert und auch Dinge miteinander kombiniert, wie zum Beispiel eine Augenmaske zusammen mit der Gasmaske und dem Gehörschutz.
Man sieht nichts, spürt nur den angenehmen Druck der Maske auf dem Gesicht und den Widerstand beim Atmen. Dann noch den Gehörschutz aufgesetzt und man ist so gut wie komplett von der Außenwelt abgeschottet. Man hört nur noch seine Atemgeräusche und sonst nichts…
Anfangs ist das noch nichts Besonderes und man kann sich schnell dabei langweilen, aber nach ein paar Minuten beginnt man irgendwie in eine Art „Trance“ zu kommen. Irgendwie zwischen dem „Wach sein“ und „einschlafen“ und das ist ein unheimlich schönes Gefühl.
Die Orgasmen die ich dabei hatte (und noch immer habe), werde ich nie vergessen…
J