Sonntag, 28. Mai 2017

Gegenseitige Masturbation


Mal den Partner nur streicheln, das ist auch mal was (richtig) Schönes…
In der heutigen Zeit ist alles nur noch „schnell“. Alles muss schnell gehen, keiner nimmt sich mehr Mal Zeit um mal etwas zu genießen. Scheinbar gilt das auch für den Sex. Schnell ausgezogen und dann schnell ins Bett um schnell in sie einzudringen und zum Orgasmus zu kommen. Wir haben das auch so gemacht und dann bemerkt, wo denn die Zärtlichkeit und das „schöne Gefühl“ beim Sex bleibt?

Mittlerweile machen wir auch mal Sex ohne in den Partner einzudringen. Das hört sich im ersten Moment „blöd“ an, Sex ohne den Penis in die Frau einzuführen, aber das geht und es ist auch wunderschön. Mal einfach sich gegenseitig zu masturbieren bzw. den Partner einfach mal mit der Hand verwöhnen.
Wir nehmen uns in den Arm und streichen den Körper des anderen ganz langsam und intensiv. Die Gefühle die dabei entstehen sind einfach wunderbar. Gerade bei paaren die schon länger zusammen sind, ist es eine ganz neue Erfahrung den Partner zu spüren. Der Orgamsus kommt dabei auch nicht zu kurz. Später wandern dann die Hände einfach in die südlicheren Regionen und streicheln dort weiter. Meine Frau streichelt meinen kleinen und ich streichele sie sanft an ihrem Lustzentrum. Wenn man das schön langsam macht, baut sich der Orgasmus langsam auf und man spürt man spürt ihn auch gleich viel intensiver.

Wie bereits gesagt, wir machen das schon länger so und es ist wunderbar. Man kann das aber auch mal als „Quickie“ machen, so zwischendurch. Einfach mal zu seinem Partner gehen und fragen ob er nicht mal einen zum Orgasmus streicheln möchte. Es macht Spaß und bringt auch mal etwas Schwung in eine Beziehung. Wir haben das so schon oft gemacht. Entweder im stehen in der Küche, oder im Sitzen auf der Couch.

Einmal habe ich es ihr gemacht, wo sie noch angezogen war… Sie sagt heute noch dass das einer der schönsten Orgasmen überhaupt gewesen war:
Wir kamen von einem Spaziergang nach Hause und standen noch im Flur, die Jacken gerade ausgezogen. Ich nahm sie in den Arm und schaute ihr in die Augen. Ohne was zu sagen, wussten wir beide was wir wollten. Sie trug ihre schönen schwarzen Glattlederstiefel, eine Jeans und einen weiten Pullover. Ich wanderte mit meinen Händen zu dem Hosenknopf und öffnete ihn. Sie schaute mich nur an und fing ganz leicht an zu grinsen. Ich öffnete den Reißverschluss und lies meine Hand in ihren Schlüpfer gleiten. Ich habe ihre Hose nicht runtergezogen, sondern sie war nur offen. Meine Hand steckte also nun in ihrem Schlüpfer und ich spürte ihren Venushügel und ihre Schamlippen. Was für ein schönes Gefühl. Da sie ja noch ihre Hose anhatte, hatte diese einen gewissen Druck auf meine Hand ausgeübt, die wiederum auf ihr Lustzentrum gedrückt hat. Ich glitt mit einem Finger zwischen ihren Schamlippen und spürte wie sie feucht wurde. Ich fing an, ganz langsam mit den fingen zwischen ihren feuchten Lippen zu spielen. Sie stöhnte leicht auf, nahm mich in den Arm und drückte mich fest an sich. Ich wanderte mit der Hand und den Fingern etwas nach oben, bis ich ihre Klittoris gespürt habe. Sie fing sogleich an etwas lauter zu stöhnen. Ich spielte und rieb an ihrer Klitt herum, bis sie einen richtig heftigen Orgasmus bekam. Sie stöhnte laut auf und ihr ganzer Unterleib fing an zu zittern. Der Orgasmus dauerte gefühlt bestimmt mehrere Minuten, bis sie mich dann letztendlich kraftlos losgelassen hatte. Sie meinte nur, dass dies einer ihrer besten Orgasmen überhaupt war und sie nun „Pudding“ in den Beinen hat.

Mittwoch, 24. Mai 2017

Spielsachen...

Manchmal komme ich mir vor, wie ein Junge mit einer Menge an schönen Spielsachen.
Aber keiner möchte mit mir und meinen Spielsachen spielen...

Sonntag, 21. Mai 2017

Schlechtes Gewissen nach dem Orgasmus


Hin und wieder habe ich gelesen, dass einige nach dem Orgasmus bei der Selbstbefriedigung das schlechte Gewissen plagt.
Während der Selbstbefriedigung genießt man das wunderbare Gefühl, was durch den Körper strömt, wenn man seinen Penis oder seine Klitoris reibt. Vielleicht hat man dann noch die eine oder andere Phantasie, die das Ganze noch verstärkt bis zu einem wunderbaren und heftigen Höhepunkt. Aber meistens haben dann viele kurz danach ein flaues Gefühl und die wunderbaren Momente die man noch kurz zuvor hatte, sind dahin. Man denkt gleich, ob man nicht irgendwie „Pervers“ oder anders ist, oder man denkt „was hast Du denn jetzt wieder gemacht!“. Gerade heranwachsende, die ihre eigene Sexualität und ihren Körper entdecken, haben solche Gedanken. Aber auch Erwachsene ertappen sich immer wieder dabei.

Gerade wenn man einen Fetisch entwickelt oder entdeckt bzw. merkt, dass bestimmte Dinge für einen nicht nur Dinge sind, sondern ein gewisses, angenehmes Gefühl in einem entfacht, wenn man sie anfasst oder benutzt, kann das bei dem einen oder anderen ein schlechtes Gewissen hervorrufen.
Ich weiß wovon ich spreche. Mir ging es damals genauso. Wie ich meine eigene Sexualität und meinen Körper entdeckte, habe ich es mir fast täglich selber gemacht. Irgendwann, habe ich dann gemerkt, dass bestimmte Dinge und oder Bilder von solchen, wie Kopfhörer und Narkosemasken etc. bei mir seltsame Gefühle zum Vorschein brachten. Meistens habe ich eine Erektion bekommen, wenn ich mir Bilder angeschaut oder den geschlossenen und dicken HiFi-Kopfhörer in die Hand genommen hatte. Natürlich hat es auch nicht lange gedauert, bis ich mir den Kopfhörer aufgesetzt und die Erektion ausgenutzt hatte, die ich sogleich bekommen habe. Das Gefühl war immer unbeschreiblich schön und der Orgasmus umso heftiger… leider hat das schöne Gefühl nicht lange angehalten, da sich sogleich das schlechte Gewissen gemeldet hat!

„Was hast Du denn jetzt wieder gemacht! Das ist doch nicht normal. Erst befriedigst Du dich selber und trägst dabei noch einen Kopfhörer. Das ist doch Pervers.“
Natürlich habe ich mit keinem darüber gesprochen gehabt. Mit wem auch. Mit den Eltern…? Um Gottes willen! Mit den Freunden…? Die lachen einen doch aus…! Damals gab es das Internet und Co. noch nicht, so dass ich lange mit diesen Gedanken alleine war. Selbstverständlich habe ich mich immer wieder selber befriedigt und habe dabei verschiedene Dinge entdeckt die meine Lust und meinen Orgasmus noch gesteigert haben und natürlich hatte ich anschließend wieder mit meinen Gedanken zu kämpfen gehabt.  

Irgendwann, später dann, habe ich mal so richtig darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass die Gedanken nach dem Orgasmus eigentlich völliger Blödsinn sind.
- Tut man einem damit weh, wenn man es sich selber macht? Nein!
- Schadet es einem, wenn man sich es selber macht? Nein, eher im Gegenteil.
- Finden es denn die anderen nicht pervers oder abstoßend, wenn man es sich selber macht und dabei sogar eine Maske, einen Kopfhörer oder andere Dinge benutzt bzw. trägt? Wie sollen es denn die anderen erfahren? Wenn man es ihnen nicht verrät, wissen sie es nicht. Und wenn, ist es auch egal. Solange man es für sich macht, tut man ja keinen anderen weh oder belästig ihn damit.

 
Anfangs was es etwas schwierig mit dem schlechten Gewissen fertig zu werden, aber mittlerweile bin ich darüber hinweg gekommen und genieße es einfach, wenn ich es mir mal so richtig selber mache.
Wenn ich mal so richtig erregt bin, lege ich mir selber ein paar Lederfesseln an, benutze dazu noch einen Leder-Knebel, eine Leder-Augenmaske und zur setzte mir zur Krönung einen Gehörschutz auf. Dann genieße ich das geile Gefühl, was ich dabei empfinde, vor allem den Orgasmus den ich dann habe.
Früher wäre danach ich beinahe vor lauter „Scham“ oder „perversen-Gedanken“ gestorben und habe alles sofort weggeräumt, aber heute genieße ich das Gefühl in vollen Zügen. Auch nach dem Orgasmus genieße noch das Gefühl, wenn die Erregung so langsam nachlässt. Anschließend sage ich dann nur noch zu mir selber „Das war mal wieder genau richtig und hat guuuut getan.“ Dann kann ich auch umso entspannter den Rest des Tages angehen.

Ich möchte eigentlich jedem sagen, dem auch immer das schlechte Gewissen plagt, solange man nichts Böses im Sinn hat und keinem anderen weh tut, kann man mit sich selber machen was man möchte. Es tut einfach mal gut, aus dem täglichen Trott auszubrechen und in seine eigene Phantasiewelt zu flüchten und einfach mal den Sex mit sich selber in vollen Zügen zu genießen.
Und wenn man das Bedürfnis verspürt, dabei mal etwas anderes auszuprobieren, warum nicht?
Es bleibt ja sein eigenes, kleines Geheimnis… J