Montag, 27. Februar 2017

Länderkennungen für Sex-Stellungen


Irgendwie ist es schon komisch zu hören, dass es für viele Sex-Stellungen und Praktiken Länderkennzeichnungen gibt. Aber was genau hat das den damit auf sich und woher stammen eigentlich diese ganzen Bezeichnungen?

Der Blog von Lovehoney hatte sich schon vor einigen Jahren mit dem Thema befasst und eine Liste mit den ganzen, bekannten Bezeichnungen der Sex-Stellungen zusammengestellt. Ich durfte mich dieser Liste bedienen um diese mal in meinen Worten auf diesen, meinem Blog wiederzugeben.

Vielen Dank an dieser Stelle, an Lovehoney.de.

Diese Liste ist in Alphabetischer Reihenfolge aufgestellt, aber natürlich gebe ich keine Garantie auf deren Richtigkeit und Vollständigkeit. Sollte noch etwas fehlen oder eine Praktik korrigiert bzw. ergänzt werden, so schreibt es doch bitte in die Kommentare. Ich würde mich darüber sehr freuen.
 

Albanisch:

Auch wenn es etwas schwierig ist, es sich genau vorzustellen wie das vonstatten gehen soll, so wird bei dieser Praktik der Penis mit der Kniekehle der Frau bis zum Höhepunkt stimuliert.

Der Mann legt sich dabei auf den Rücken und die Frau schlingt dann ihr Bein um den Penis des Mannes und fängt an, mit auf- und Abwärtsbewegungen ihn zu stimulieren.
 

Arabisch:

Diese Praktik wird wohl auch als „Persisch“ bezeichnet und es handelt sich hierbei mehr um eine Praktik als um eine Stellung. Wenn man Sex auf „Arabisch“ haben möchte, taucht man sein bestes Stück, sprich seinen Penis, vorher in warmes Öl. Das sollte die Durchblutung und die dadurch bedingte Empfindsamkeit der weiblichen Vagina steigern. Natürlich sollte das Öl nicht zu warm, sprich zu heiß sein, weil es sonst ganz schnell schmerzhaft werden kann.

 
Brasilianisch:

Bei dieser Praktik ist man beim Sex entweder verkleidet, oder man trägt dabei ein Maske. Ob das von dem berühmten Brasilianischen Karneval herkommt, kann ich leider nicht sagen.

 
Chinesisch:

Diese Praktik bzw. Stellung wird auch als „Chinesische Schlittenfahrt“ oder auch als „Chinesische Schubkarre“ bezeichnet.
Dabei liegt die Frau auf dem Rücken und hebt Ihre Hüfte an, in dem Sie sich mit ihren Füßen abstützt. Der Mann kniet sich zwischen Ihren Beinen hin und dringt dann in Sie ein. Sie kann dann ihr Becken auf den Oberschenkeln des Mannes ablegen.

 
Deutsch:

Mit „deutsch“ ist eigentlich die Lieblingsstellung der deutschen beim Sex gemeint.
Die Missionarsstellung. Nicht gerade aufregend, aber immer noch sehr beliebt. Daher bezeichnen viele diese Stellung auch als „Deutsch“ wenn es um Sexpraktiken geht.

 
Englisch:

Auch wenn man mit dieser Bezeichnung eigentlich den Garungsgrad von einem guten Steak in Verbindung bringt, ist hierbei etwas anderes gemeint.

Dabei handelt es sich um eine meiner bevorzugten Sexpraktiken.

Beim Sex auf Englisch geht es schon etwas in die Richtung „SM“, wobei man zwar den Partner Fesselt und das Gefühl von Dominanz und Unterwerfung genießet und es auch zum Einsatz von Peitschen und Gerten kommt, aber es nicht übertreibt und dem Partner auch keine schmerzen hinzufügt.

 
Finnisch:

Es ist so einfach wie banal… Hierbei ist der Sex in der Sauna gemeint.
(Wie sollte es auch anders sein, oder?
J )
Natürlich sollte man hier aufpassen, das es nicht zu heiß wird. Da kann auch mal der Kreislauf schnell schlapp machen…!

 
Französisch:

Das sollte eigentlich jedem ein Begriff sein. Dies ist die Praktik von der man am meisten hört. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine sehr geläufige Bezeichnung für den „Oralsex“.


Griechisch:

Der Begriff „Griechisch“ ist ein Synonym für Analsex.

Es scheint wohl aus der Antike zu kommen, wo der Sex zwischen allen Geschlechtern von der Gesellschaft her akzeptiert wurde und wohl diesen Begriff somit geprägt hat.

 
Indisch:

Beim Indischen Sex geht es mal so richtig zur „Sache“… J

Sobald man ein ausdauerndes Liebesspiel hat mit vielen, vielleicht auch komplizierten Stellungen, spricht man von der Sexvariante Indisch. Wahrscheinlich wurde das mal aus dem Kamasutra abgeleitet, was ja bekannter weise das Indische „Sexbuch“ schlecht hin ist.
 

Italienisch:

Auch hierbei wird der Sex mit einem Körperteil bezeichnet. Dabei wird der Männliche Penis mit der Achselhöhle stimuliert. Wie genau das funktionieren soll und ob das auch so befriedigend sein soll, kann sich jeder für sich selber herausfinden.

 
Japanisch:

Unter dem Begriff „Japanisch“ habe ich mehrere Definitionen gefunden gehabt.
Zum einen handelt es sich hierbei nicht direkt um eine Stellung oder eine Praktik an sich und ich habe lange überlegt die mit in diese Liste aufzunehmen, aber ich denke das es doch irgendwie hier hineinpasst.

Viele Japaner können Zuhause keinen Sex haben, weil entweder die Wände zu dünn sind oder sie noch bei ihren Eltern leben, was ja in Japan sehr üblich ist. Um also etwas Privatsphäre zu haben, gehen viele Japaner in extra eingerichtete Love-Hotels. Diese Hotels wurden speziell für Paare errichtet, die einfach mal ungestört Sex haben möchten. Diese Hotels haben aber nichts mit einem Bordell oder dergleichen zu tun. Also könnte man unter dem Begriff „Japanisch“ verstehen, dass man mit seinem Partner in ein Hotel geht um einfach mal ungestörten Sex zu haben.

Zum anderen trägt man beim Sex auf Japanisch hautenge Kleidung, vorzugsweise aus Lack und/oder Latex. Beim eigentlichen Sex behält man diese Kleidung auch an. Die wichtigsten Stellen werden dann beim eigentlichen Akt freigelegt.

 
Mongolisch:

Dieser Begriff wurde wohl von dem „Nasereiben“ abgekupfert, was zur Begrüßung diente und womit die Mongolen immer in Verbindung gebracht wurden. Nur sind hier nicht die Nasen, sondern die Pobacken gemeint. Man steckt das Männliche Glied zwischen die Pobacken des Partners und reibt ihn dort solange bis zum Höhepunkt.
Da ich ja ein kleiner „Po-Fetischist“ bin, mag ich diese Praktik auch sehr gerne…

 
Portugiesisch:

Hierbei handelt es sich um die umgedrehte Reiterstellung. Die Frau setzt sich auf den Mann, aber mit dem Rücken zu ihm. Somit kann der Mann den Anblick des Po´s seiner Frau genießen und zum anderen sieht er auch wie sein Penis in der Vagina seiner Frau steckt, was für viele ein sehr erregender Anblick ist.
 

Russisch:

Dieser Begriff hat gleich zwei Bedeutungen. Zum einen ist damit der „Schenkel-Sex“ gemeint. Sprich, der Mann führt seinen Penis nicht in die Vagina der Frau ein, sondern er wird zwischen den Schenkeln der Frau bis zum Höhepunkt gerieben.

Bei der zweiten Bedeutung handelt es sich um eine „Ölmassage der Geschlechtsregionen“. Hierbei kommt es auch nicht direkt zum eigentlichen Akt, sondern die Geschlechtsteile werden mit Öl eingerieben und dann sanft massiert.

 
Schwedisch:

Auch hier gibt es gleich zwei Varianten. Bei der ersten Variante handelt es sich um eine gegenseitige Masturbation. Sprich, „Er“ streichelt „Sie“ und „Sie“ wiederum streichelt „Ihn“ bis zum Höhepunkt.
Es ist auch einer meiner, oder besser gesagt, unsere Lieblinkspraktik, da der gemeinsame Orgasmus der mit der Hand gemacht wird, schon etwas Besonderes  und für uns auch intensiver ist, aber das muss jeder für sich selber herausfinden.

Bei der zweiten Variante handelt es sich eigentlich um keine Variante an sich. Zumindest ist das meine Meinung… Hierbei wird, bevor man in die Frau eindringt, die Vorhaut des Männlichen Gliedes zurückgezogen, so dass die Eichel freiliegt. Somit wird der Mann mehr stimuliert und kommt dann schneller zum Höhepunkt.
 

Spanisch:

Diese Praktik umschreibt den einfachen „Busen-Sex“. Ja, ganz genau. Der Penis wird zwischen den Brüsten der Frau eingeklemmt und bis zum Höhepunkt gerieben. Hierbei kann die Frau durch das zusammendrucken ihrer Brüste den Druck und somit die Intensität variieren.
 

Thailändisch:

Diese Variante wird auch als „Thai-Massage“ bezeichnet. Hierbei massiert die Frau mit ihrem ganzen Körper den Körper des Mannes. Dabei werden auch wohlduftende Öle verwendet.

 
Quellennachweis: Lovehoney-Blog und jolie.de

Donnerstag, 2. Februar 2017

Mein erstes Mal mit einem Sex-Toy

Ich kann mich noch gut an mein erstes „richtiges“ Sextoy erinnern, was ich mir damals bei dem Shop mit dem großen „O“ bestellt hatte.

Es war ein Masturbator, was aus Jelly bestand. Damals waren viele Toys aus diesem Material.
Nur hat keiner gesagt, dass dieses Material unheimlich nach Chemie stinkt. Ja, das Zeug hat echt widerlich gestunken. Nun ja, nach dem es da war, wollte ich es auch gerne mal ausprobieren.
Der erste Versuch war aber ein echtes Fiasko gewesen. Das Zeug war klebrig und ich habe anfangs meinen Penis nicht in die Öffnung bekommen. Es hat auch keiner gesagt, dass man auch Gleitgel verwenden müsste. In der Beschreibung stand ja nur etwas von „das herrlich glitschige Material wird Ihr bestes Stück nur so in sich aufnehmen…“. Mittlerweile weiß ich, dass die Shops viel schreiben wenn der Tag lang ist…
Dann habe ich halt Gleitgel besorgt. Was für ein Gel…? Natürlich das, was jeder kannte… „Flutschi“… und wieder war es ein Griff ins Klo. Das Zeug war ja noch widerlicher als der Masturbator selber.
Ich habe dann also meinen steifen Penis mit dem Flutschi eingerieben und dann in die Öffnung des Masturbators gesteckt. Entweder war ich zu aufgeregt, oder ich hatte zu hohe Erwartungen gehabt. Schön war das Gefühl nicht, wie mein Penis in dem Masturbator verschwunden war. Da war es mit den anderen Dingen, wie mit den Schwimmflügeln, schon besser…
Besser geflutscht hat es schon, aber das Gleitgel wurde unheimlich schnell trocken und vom Geruch sprechen wir mal besser nicht. Alles in allem, war mein „erstes Mal“ mit Toys ein richtiger reinfall…
L

Zum Glück haben sich die Zeiten geändert und es hat sich viel auf dem Markt getan. Die Materialien der Masturbatoren haben sich zum besseren entwickelt und mittlerweile gibt es auch richtig gute Gleitmittel auf dem Markt.

Samstag, 21. Januar 2017

[Testbericht] Verschließbare Spielzeugkoffer


Lovehoney verschließbarer Spielzeugkoffer

Manchmal ist die Aufbewahrung seiner Sexspielzeuge recht einfach, manchmal aber nicht. Besonders wenn man neugierige Mitbewohner oder Kinder hat, möchte man nicht unbedingt seinen Dildo, Vibrator oder andere Dinge einfach so in einer Schublade liegen lassen, wo jeder Mal „aus Versehen“ reinschauen kann.
Auch wenn man mal in den Urlaub fahren möchte, und auf so manche liebgewordene Dinge nicht verzichten möchte, kommt immer wieder die Frage auf, wie man was und wo am besten verpackt. Die Kondome landen meistens im Kulturbeutel, der Vibrator dann irgendwo zwischen den Handtüchern usw. und am Urlaubsort möchte man diese Dinge ja auch nicht unbedingt offen im Bad stehen haben, wenn das Zimmermädchen kommt um sauber zu machen…

Dafür eignet sich eine Aufbewahrungsmöglichkeit, die nur für das Sexspielzeug gedacht ist.
Mittlerweile haben so manche Hersteller diverse Aufbewahrungsmöglichkeiten im Sortiment.
Leider ähneln diese sich aber sehr, da es sich meistens um Taschen oder Beutel handeln, wo aber nur ein Vibrator oder Dildo drinnen platz hat. Bei manchen sind diese Beutel auch recht „billig“ verarbeitet, dass gerade Silikondildos und Vibratoren voll Fusseln und Flusen sind, wenn man sie wieder aus dem Beutel herausholt.
Der Sexshop „Lovehoney“ hat sich dieser Problematik mal angenommen und eigens für Sexspielzeuge, kleine verschließbare Spielzeugkoffer entwickelt und auf dem Markt gebracht.

Ob diese Spielzeugkoffer wirklich etwas für eine gute und vernünftige Aufbewahrung von Sexspielzeugen sind, wird unser Bericht zeigen.
Wir haben von Lovehoney die Spielzeugkoffer in den drei verschiedenen und Lieferbaren Größen „Small“, „Medium“ und „Large“ zur Verfügung gestellt bekommen, um diese miteinander vergleichen zu können. Vielen Dank an dieser Stelle dafür. 


Hersteller und Verpackung


Hersteller ist der Sexshop „Lovehoney“.
Die Spielzeugkoffer kommen einzeln verpackt nach Hause.
Sie sind in Folie eingeschweißt, was unserer Meinung nach vollkommen ausreichend ist.



Inhalt der Verpackung
Wenn man die Folie aufreißt, hat man sogleich den Koffer in der Hand.

Jeder Koffer hat eine kleine Banderole worauf sich ein paar Informationen befinden.
Leider sind alle Informationen auf Englisch, was wir schon etwas schade finden.

Auf der Vorderseite der Banderole findet man das Logo von Lovehoney sowie die Beschreibung des Artikels, hier also „Lockable Toy Case“, und deren Größe („Small“, „Medium“ und „Large“).
Auf der Rückseite findet man noch ein paar weitere Informationen über den Spielzeugkoffer und deren Verwendung, sowie über das Material und wie man die Zahlenkombination von dem kleinen Schloss, was beiliegt, ändern kann.

Das Material
Laut den Informationen des Herstellers handelt es sich bei dem Material um „PU-Kunststoff“ was antibakteriell sein soll und kein Latex enthält. Auch sind keine „Phthalate“ (Weichmacher) vorhanden die evtl. ausdünsten könnten.

Das Material an sich fühlt sich sehr angenehm an und ist sehr Formstabil.
Anfangs kann man einen leichten Geruch nach Kunststoff wahrnehmen. Dafür muss man aber auch schon sehr nahe mit der Nase an das Material herangehen. Mit der Zeit verfliegt der Eigengeruch auch.

Innen befinden sich kleine Taschen aus einem Nylongewebe, sowie zwei Gummibänder im Deckel.

Die Maße
Spielzeugkoffer „Small“: ca. 18,5 x 11,5 x 7,5 cm – Gewicht: ca. 136g (leer)

Spielzeugkoffer „Medium“: ca. 31,0 x 16,5 x 7,5 cm – Gewicht: ca. 292g (leer)
Spielzeugkoffer „Large“: ca. 36,5 x 20,0 x 7,5 cm – Gewicht: ca.351g (leer)

Das Schloss wiegt ca. 35g

Wie man erkennen kann, unterscheiden sich die Größen nur in der Breite und in der Tiefe.
Die Höhe ist bei allen drei Koffern gleich.

Allgemeiner Ersteindruck

Der allgemeine Ersteindruck ist sehr gut. Alles ist sauber verarbeitet und man kann auch gut die Liebe die die Details erkennen.
Die Optik ist ebenfalls sehr gut. Die Koffer wirken an sich sehr edel, aber auch nicht irgendwie aufdringlich. Auf der Oberseite wurde im Tiefdruckverfahren das Logo von Lovehoney eingebracht, was aber auch hier nicht irgendwie negativ auffällt, eher im Gegenteil. Es verleiht dem ganzen einen gewissen, edlen Look.

Verschlossen werden die Koffer mit einem stabilen Reißverschluss. Der Reißverschluss besitzt zwei Schieber, die jeweils eine Öse besitzen, die beim verschließen ineinandergreifen. Durch diese Öse wird dann das Schloss eingefädelt um den Koffer abschließen zu können.
 
 
 
Die Koffer sind außen alle komplett in Schwarz gehalten. Innen ist das Material in einem dunklen Lila-Ton gehalten, was den edlen Look auch im innern noch mal hervorhebt.

Innen sind die Koffer alle nach dem gleichen Muster aufgebaut.
Man findet im Deckel ein kleines Fach was mit einem Netz abgeteilt ist, sowie zwei Gummibänder, was die Dinge die man in dem Deckel verstauen möchte, auch dort halten.

Das Bodenfach ist komplett mit einem Netz abgeteilt. Dieses Netz ist aber mit einem Reißverschluss versehen, so dass man wunderbar auch kleinere Teile unterbringen kann.



Somit wird alles an seinen Platz gehalten.

Vielleicht hätte man hier das Netz nicht ganz so hoch anbringen können, um so etwas mehr Platz für Dildos und / oder Vibratoren zu haben.
Erst auf dem zweiten Blick, beim genaueren hinschauen, erkennt man zwei weitere Taschen, die sich innerhalb der Netze befinden. Es ist etwas schwierig so etwas zu erklären und daher sagen Bilder in diesem Fall mehr als Worte, oder?

Deckel:



Wenn man genau hinschaut, erkennt man einen kleinen Klettverschluss,
der, wenn man ihn öffnet, eine kleine, weitere Tasche zu Tage bringt.

 Im Bodenfach befindet sich ebenfalls eine solche Tasche. Natürlich ist diese auch größer:


 

In dieser Tasche finden dann kleinere Teile, wie zum Beispiel einzelne Kondome, oder andere Dinge, gut Platz.

Um die Dinge, die man in diesen Koffern verstauen möchte, auch vor Neugierigen Blicken zu schützen, liegt jeden Koffer ein kleines Schloss bei. Das Schloss hat eine Herzform und wird mit Hilfe einer Zahlenkombination geöffnet. Auch hier kann man die liebe zum Detail sehr gut erkennen.


Um das Schloss öffnen zu können, muss man zuerst die richtige Zahlenkombination einstellen, um dann den Verschlussmechanismus mit einem Druck auf einen Knopf in Herzform, freizugeben.
 

Das Schloss ist auf dem ersten Blick recht hochwertig verarbeitet. Da haben wir schon anderes erlebt, wie zum Beispiel kleine Schlösschen, die schon beim „scharf anschauen“ aufgesprungen sind.
Beim Einstellen der Zahlenkombination, muss man aber genau darauf achten das die richtigen Zahlen sich auch genau zwischen den, an der Seite angebrachten Pfeile, stehen.


An der „Naht“ des Schlosses, kann man links und rechts neben den Zahlenwalzen die aufgeprägten Pfeile erkennen.

Selbstverständlich kann man die Zahlenkombination auch selber ändern. Standardmäßig ist der Code „000“ voreingestellt. Eine Anleitung zum Ändern der Zahlenkombination ist auf der Banderole aufgedruckt. Leider ist diese Anleitung in Englisch, was wir persönlich schon etwas schade finden.

Im Prinzip ist es schon recht einfach die Zahlenkombination zu ändern. Man muss nur, mit einem spitzen Gegenstand, einen kleinen Knopf an der Seite eindrücken und dann die eigene Zahlenkombination einstellen. Wenn man den Knopf wieder loslässt, ist die Zahlenkombination geändert.




An dieser Seite befindet sich der besagte Knopf.
Er ist auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennen.


Das Eindrücken und gleichzeitiges Einstellen der Zahlenkombination, stellt sich als etwas kniffelig heraus, aber normalerweise stellt man ja die Zahlenkombination nur einmal ein, oder?





Die Verwendung
Wie bereits erwähnt, eignen sich diese Koffer hier nicht nur zur sicheren und sauberen Aufbewahrung seiner Sexspielzeuge, sondern auch für den Transport.

Da wir auch im Urlaub nicht auf unsere liebgewonnenen Sexspielzeuge verzichten möchten, waren wir lange auf der Suche nach einer schönen und zweckmäßigen Lösung.
Nach etwas Suche haben wir dann diese Spielzeugkoffer bei Lovehoney gefunden und waren direkt der Meinung, dass die genau das sind was wir gesucht haben.

Die Koffer sind nicht zu groß, so dass sie im Gepäck zuviel Platz wegnehmen und sie sind stabil genug um auch eine Flugreise gut überstehen zu können.
Sie eignen sich aber auch sehr gut dazu, um diverse Sexspielzeuge von „A“ nach „B“ zu transportieren. Als Beispiel kann man nun ohne Probleme diverse Sachen mit zu seinem Partner nehmen, wenn man noch nicht zusammen wohnt. Alles ist vor Neugierigen Blicken geschützt und auch hygienisch untergebracht.


Der Spielzeugkoffer „Small“
Dieser ist, wie der Name schon sagt, der kleinste Koffer aus der Serie. Auch wenn man denken mag, dass dieser vielleicht zu klein ist, sollte man sich nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen.

In diesem kleinen Koffer finden kleinere Sexspielzeuge platz, wie zum Beispiel ein Auflegevibrator samt Ladekabel, oder ein Fingervibrator und eine kleine Tube Gleitmittel usw. Auch ein Vibrator für „Ihn“ findet darin platz.

In diesem Beispiel kann man den Penisvibrator „Hot Octopuss PULSE“ ohne weitere Probleme unterbringen.
Größere Vibratoren hingegen finden keinen Platz in diesem kleinen Koffer. Dafür sollte man dann auf den nächst größeren zurückgreifen.

Ein Knebel findet genauso Platz, wie in diesem Beispiel hier gezeigt:

Bei diesem Knebel handelt es sich um den „Bondage Boutique Mundknebel aus Leder“ von Lovehoney.

Dieser kleine Koffer ist Ideal für Dinge wenn man mal alleine Unterwegs ist. Man muss ja nicht unbedingt Sexspielzeuge damit transportieren. Aber auch für eine Reise zu zweit erfüllt er seinen Zweck. Kondome, Gleitmittel oder andere Dinge, wie zum Beispiel Damen-Hygieneartikel lassen sich hier wunderbar unterbringen.


Der Spielzeugkoffer „Medium“
Dieser Koffer ist unser heimlicher Favorit.
Er ist von der Größe her genau richtig. Nicht zu groß aber auch nicht zu klein.
Er bietet reichlich Platz um unsere Lieblingsspielsachen mitnehmen zu können.


Wie man auf dem Foto erkennen kann, gibt es genug Platz für ein paar Lederhandschuhe, einen Federtickler, sowie Kondome, ein Dildo, Gleitmittel und Augenmasken für „Sie“ und „Ihn“, sowie ein Fesselband um die Hände zu fesseln.

 
Auch mehrere Vibratoren und Dildos haben hier platz.


Der Spielzeugkoffer „Large“
Dies ist der größte Koffer von den dreien. Er ist auch wirklich recht groß. Für eine Reise, zum mitnehmen, ist er schon fast zu groß. Für Zuhause hingegen, um die Sammlung verschiedener Dildos und Vibratoren aufzunehmen um diese vor Staub und neugierigen Blicken zu schützen hingegen, ist er schon passend.

Er ist aber auch groß genug um damit vielleicht ein paar SM-Toys zu seinem Freund/Freundin mitzunehmen, um gemeinsam etwas Spaß zu haben.

In diesem Koffer haben zum Beispiel die „DOMINIX Deluxe Leder-Handschellen“, von Lovehoney, wunderbar platz. Dazu ist auch noch genug platz für eine Maske, Kondome, einen Federtickler, oder eine kleine Lederpeitsche, und sogar einen Lederknebel. Die Fußfesseln hingegen, passen leider nicht mit hinein.
Die Reinigung
Normalerweise braucht man die Koffer nicht zu reinigen.
Wenn es doch mal nötig sein sollte, kann man diese außen und innen einfach mit einem feuchten ab- bzw. auswischen.
Fazit

Wir finden diese kleinen Spielzeugkoffer einfach nur „Genial“…
Endlich hat sich mal jemand richtig Gedanken gemacht, wie man am besten seine Sexspielzeuge aufbewahren und auch Transportieren kann.
Gerade wenn man mal in Urlaub möchte, braucht man so nicht mehr auf seine liebgewonnenen Spielzeuge zu verzichten. Man kann sie nun einfach, diskret und sauber mitnehmen und braucht auch keine Angst vor neugierigen Blicken zu haben.
Bewertung:
1 Punkt = sehr schlecht ; 5 Punkte = sehr gut

Verarbeitung:                         5
Geruch:                                  4,5
Lautstärke:                             5
Stimulation:                            5
Handhabung:                         5
Preis/Leistungsverhältnis:      4

Gesamtnote:                         4,75


Bilder:
Seytoykoffer "small"
Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"


Seytoykoffer "small"
Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "small"
 
Seytoykoffer "small"


Seytoykoffer "small"

Seytoykoffer "medium"


Seytoykoffer "medium"

Seytoykoffer "large"


360° - Ansicht:

video


Über diesen Link kann man sich das Video ebenfalls anschauen.