Mittwoch, 21. September 2016

[Testbericht] Bondage Boutique Mundknebel aus Leder


Gerade beim Fesseln gehört für viele ein Knebel einfach dazu. Es gibt viele verschiedene Knebelarten auf dem Markt, so dass die Entscheidung manchmal schwer fällt. Wir haben hier einen sehr schönen und weichen Knebel mal etwas genauer angeschaut, der für alle geeignet ist, die eine etwas „sanftere“ Knebelung bevorzugen. Dieser Knebel hier ist aber auch gerade für Anfänger sehr gut geeignet.

Dieser Knebel wurde uns von dem Onlineshop Lovehoney zum testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

Hersteller und Verpackung

Der Knebel wird unter der Lovehoney-Hausmarke „Bondage Boutique“ vertrieben.
Der Knebel wird als „Bulk-Ware“ verschickt. Sprich, der Knebel kommt in einem einfachen, transparenten Beutel nach Hause.


Inhalt der Verpackung


Es befindet sich nur der Knebel und ein kleiner Beutel „Silikagel“ in der Verpackung.


Das Material

Der Knebel besteht komplett aus Leder.


Die Schnalle ist aus Metall. Leider fehlen hier die Angaben ob die Schnalle Nickelfrei ist oder nicht.
Das Mundstück des Knebels ist dick und weich gepolstert. Aus welchen Material das Polster besteht, kann man leider nicht erkennen. Auch anderweitig findet man keine Informationen darüber.


Die Maße

Gesamtlänge: ca. 68,5 cm


Mundplatte: ca. 20 cm in der Breite und ca. 7 cm in der Höhe

Mundstück: ca. 4,6 cm in der Breite, ca, 3,6 in der Breite und ca. 4,5 cm in der Tiefe

Gewicht: ca. 71 g


Allgemeiner Ersteindruck

Der allgemeine Ersteindruck ist sehr gut.
Das Leder ist angenehm weich und kräftig. Die Verarbeitung ist ebenfalls sehr gut.

Der Geruch ist dezent nach Leder, was ein Qualitätsnachweis ist.
Je stärker der Geruch nach Leder ist um so eher handelt es sich dann um ein billiges Leder. Hier kann man aber davon ausgehen, dass das Leder von einer guten Qualität ist.
Das Mundstück ist nicht zu groß, so dass man es ohne Schwierigkeiten in den Mund nehmen kann. Auch ist das nicht zu groß, so dass dieser Knebel auch für Anfänger geeignet ist, die noch keine Erfahrungen mit Knebeln haben.

Gerade bei Ballknebel kommt es früher oder später zu dem obligatorischen Sabbern, weil man den Speichel der sich im Mundraum sammelt, nicht mehr richtig schlucken kann. Das schreckt einige Neulinge ab, einen Knebel zu benutzen. Bei diesem Knebel hingegen ist das Schlucken zwar etwas eingeschränkt, aber trotzdem noch möglich, so dass es bei diesem Knebel hier nicht unweigerlich zum „Sabbern“ kommt.


Die Verwendung

Den Knebel kann man schnell und einfach anlegen. Entweder bei sich selber oder bei seinem Partner. Man öffnet einfach den Mund und nimmt das Mundstück auf. Die Platte drückt dann sanft den „Knebel“ auf das Gesicht und drückt das Mundstück, mit leichtem Druck, weiter in den Mund. Fixiert wird der Knebel mit der Schnalle hinter dem Kopf.


Der Knebel sitzt recht gut und sicher auf dem Gesicht. Das Mundstück ist im Mund ebenfalls sehr angenehm und man kann es auch nicht mit der Zunge wieder aus dem Mund drücken.
Die Platte, an dem das Mundstück angebracht ist, ist recht fest, drückt aber nicht unangenehm auf die Lippen bzw. auf das Gesicht.

Das Polstermaterial des Mundstückes ist angenehm weich, so dass man auch drauf beißen kann, ohne Angst um seine Zähne haben zu müssen.
Das Sprechen wird wirklich gut unterbunden. Wenn man die Mundwinkel nach hinten zieht, kann man trotzdem noch und sogar recht verständlich, reden. Aber auf die Dauer wird das sehr anstrengend.

Gerade als Anfänger, empfindet man das Mundstück schon als Fremdkörper im Mund. Das Gefühl legt sich aber recht schnell wieder.
Das Mundstück ragt auch nicht sehr weit in den Mund hinein. Der Rachenraum wird nicht berührt und somit hat man auch keinen Würgereflex oder das Gefühl „würgen“ zu müssen.

Der Mundraum wird gut ausgefüllt, aber auch nicht zu stark, so dass es nicht unangenehm wird.
Wie zu erwarten, sammelt sich nach kurzer Zeit Speichel im Mund an. Aber auch wenn es anfangs etwas schwierig ist, kann man trotzdem noch gut schlucken.

Man kann den Knebel auch über eine längere Zeit gut tragen.
Nach dem man dann den Knebel wieder entfernt hat, können die Kiefergelenke etwas schmerzen. Es ist jetzt kein direkter Schmerz, aber man merkt schon, dass man über eine längere Zeit den Mund nicht richtig schließen konnte.

Es ist nur wichtig daran zu denken, dass beim tragen dieses Knebels das Atmen etwas eingeschränkt wird. Man bekommt nur noch über die Nase genug Luft.
Man sollte somit den Knebel nicht benutzen wenn die Nase verstopft ist, zum Beispiel wenn man Schnupfen hat, oder generell Probleme mit der Nasenatmung hat.


Die Reinigung

Nach der Verwendung sollte man den Knebel mit warmen, oder heißem, Wasser und einer milden Seife gut abwaschen.
Leder hat unter anderem den Vorteil, dass man es recht gut reinigen kann.
Es nimm die zwar die Feuchtigkeit auf, gibt sie aber auch wieder ab.


Nach dem reinigen, trocknet man den Knebel mit einem weichen Tuch gut ab und leg ihn an einem trockenen Ort ab, damit er richtig durchtrocknen kann. Das kann aber etwas dauern. (Bis zu mehreren Tagen).
Man sollte den Knebel zum trocknen nicht in die Sonne oder auf die Heizung legen. Sonst kann es passieren, dass das Leder rissig wird.

Zur weiteren Pflege, sollte man das Leder hin und wieder mit einem guten und nicht Gesundheitsschädlichen Leder-Pflegemittel einreiben, damit der Knebel auch weiterhin schön weich und geschmeidig bleibt. Ich verwende für die Lederpflege das Universal-Öl „Ballistol“.
Fazit

Hierbei handelt es sich um einen recht schönen und angenehmen Knebel.
Gerade für diejenigen die auf dem Gebiet des Knebelns noch Anfänger sind ist dieser hier sehr gut geeignet. Auch für alle anderen, die nicht so auf die Ball-, oder Ringknebeln stehen, ist dieser Knebel hier eine wunderbare alternative.
Bewertung:
1 Punkt = sehr schlecht ; 5 Punkte = sehr gut

Verarbeitung:                      5
Geruch:                               5
Lautstärke:                          5
Stimulation:                         5
Handhabung:                      5
Preis/Leistungsverhältnis:  4

Gesamtnote:                      4.8
 
Bilder:















 
 

Samstag, 17. September 2016

[Testbericht] Fun Factory mini Vibrator „Joupie“


Hierbei handelt es sich um einen Vibrator der unter die Kategorie „SlimVIBEs“, oder „mini Vibartor“ einzuordnen ist.
Laut Fun Factory ist das ein Vibrator für den kleineren Geldbeutel.
Ob er dafür auch etwas taugt, wird sich noch zeigen.


Dieser Vibrator wurde uns von dem Onlineshop „Palora“ zur Verfügung gestellt.Vielen Dank dafür.

Hersteller und Verpackung
Hersteller ist die Firma „Fun Factory“ aus Bremen. Der Vibrator ist somit „made in Germany“.

Der Vibrator befindet sich in einer einfachen Umverpackung aus Pappe, die in dem typischen „Fun Factory Design“ gehalten ist.
Auf ein paar kleinen Symbolen, die man auf einer Seite der Verpackung vorfinden kann, kann man erkennen das man für die Verwendung 2 1,5 Volt AA Batterien benötigt, der Vibrator Wasserdicht ist und aus Silikon besteht.
Weitere Informationen findet man auf der Verpackung nicht.

Inhalt der Verpackung
Nach dem öffnen kann man so eine art Schuber aus der Verpackung ziehen, in dem dann der Vibrator liegt.

Neben dem Vibrator findet man noch ein kleines Faltblatt mit ein paar Informationen über den Vibrator.

Das Material
Wie bereits erwähnt, besteht der Vibrator an sich aus Silikon.

Das Material fühlt sich sehr gut an und klebt auch nicht so. Leider zieht das Material den Staub ziemlich an.
Der Deckel für das Batteriefach besteht aus einem festen Kunststoff.

Die Maße

Verpackung:
Höhe: ca. 22 cm
Breite: ca. 5,5 cm
Tiefe: ca. 3 cm


Vibrator:
Länge: ca. 18,5 cm
Durchmesser: ca. 2,5 cm


Gewicht: ca. 83g – ohne Batterien und ca. 131g mit Batterien

Allgemeiner Ersteindruck
Der Ersteindruck ist schon mal nicht schlecht.

Dieser Vibrator wird mit zwei 1,5 Volt AA Batterien angetrieben, was für Fun Factory schon eine Ausnahme ist, da die meisten Vibratoren von diesem Hersteller einen Akku besitzen.
Auch von der Größe her ist er recht schmal und recht lang. Da er die Länge eines „normalen“ Vibrators besitzt, stellt sich die Frage, warum man diesen hier in die Kategorie „mini Vibrator“ einordnen sollte.

Die Spitze des Vibrators ist leicht gebogen. Damit soll der G-Punkt besser stimuliert werden.
Der Vibrator besitzt nur eine Geschwindigkeitsstufe. Man kann ihn nur ein- und wieder ausschalten.

Die Vibration ist von der Stärker her im Mittefeld einzustufen (schwer zu beschreiben). Sie ist auch sehr schnell, was eine feinere Vibration erzeugt.
Einige mögen es so, andere wiederum möchten lieber eine langsamere, aber dafür eine „gröbere“ Vibration haben.
Da sich der Motor im oberen Teil des Vibrators befindet, vibriert die Spitze recht stark. Die Vibration an sich überträgt sich aber auch sehr gut über die ganze Länge des Vibrators.

Die Lautstärke ist als sehr angenehm zu empfinden und auch nicht zu laut.
Die Verarbeitung an sich ist schon sehr gut.

Da der Vibrator Wasserdicht ist, ist es schon etwas schwieriger das Batteriefach zu öffnen. Um das Fach öffnen zu können, muss man ihn einschalten und dann den Regler etwas weiterdrehen. Dann geht der Deckel ab um man kann an das Batteriefach gelangen.
Wenn man das Batteriefach zum ersten Mal öffnet, fällt einem ein kleiner roter Zettel auf, der sich im innern des Faches befindet. Auf einer kleinen Zeichnung auf dem Zettle selber, kann man erkennen das man diesen Zettel immer im Batteriefach lassen soll. Wenn man die Batterien ohne diesen Zettel einlegt, erkennt man auch warum man es so machen sollte. Ohne diesen besagten Zettel, klappern die Batterien im Fach während des Betriebes.

Die Bedienungsanleitung ist wie bei Fun Factory so üblich, sehr knapp gehalten. Alle Informationen liegen zwar in mehreren Sprachen vor, sind aber eher im Telegrammstil geschrieben, als ausführlich. Anhand von vielen kleinen Piktogrammen kann man sehen wie man die Batterien einlegt und wie man ihn ein- und wieder ausschalten kann.

Die Verwendung
Man sollte den Vibrator mit Gleitgel verwenden, da er sich sonst nicht einführen lässt.

Mit der Spitze kann man auch sehr gut die Klitoris stimulieren.
Das einführen geht an sich recht leicht und einfach von statten. Da er einen recht kleinen Durchmesser hat, ist das Gefühl, dass man „ausgefüllt ist“, nicht so groß, aber das empfindet jeder anders.

Die Stimulation ist nicht schlecht und die Vibration verteilt sich recht gut über den gesamten Vibrator. Schade ist nur, dass der Vibrator nur eine Einstellung (Stufe) hat und man die Vibration somit nicht variieren kann.
Dank der gebogenen Spitze kann man auch recht gut den „G-Punkt“ stimullieren.

Da der Regler recht schwergängig ist, kann man ihn mit feuchten oder mit Gleitmittel benetzen Fingern so gut wie gar nicht bedienen. Man kann ihn dann nicht mehr richtig greifen um den Vibrator abstellen zu können. Das ist sehr schade.
Da der Vibrator wasserdicht ist, kann man ihn auch mit unter die Dusche und mit in die Badewanne nehmen.

Die Reinigung
Die Reinigung geht schnell und einfach von der Hand.

Da der Vibrator Wasserdicht ist, braucht man keine Angst zu haben, dass Wasser beim Reinigen in das Batteriefach fließen könnte. Somit kann man ihn gut unter fließend warmen Wasser und Seife gut abwaschen.
Anschließend sollte man noch einen Toycleaner verwenden um ihn auch wirklich hygienisch sauber zu bekommen.

Fazit
Es ist ein einfacher und handlicher Vibrator ohne viel „schnick-Schnack“.

Die Vibration ist recht angenehm, wobei man hier bedenken muss, dass jede Frau die Vibration anders empfindet.
Alles in allem hat bekommt man (oder besser gesagt „Frau“) einen einfachen, aber doch soliden Vibrator für recht kleines Geld.

Bewertung:
1 Punkt = sehr schlecht ; 5 Punkte = sehr gut
Verarbeitung:                     5
Geruch:                              5         
Lautstärke:                         4
Stimulation:                        4
Handhabung:                     3         
Preis/Leistungsverhältnis:  4


Gesamtnote:                      4

Bilder:















Mittwoch, 14. September 2016

[Testbericht] Fun Factory Smartballs Duo

Bei diesem Toy hier, handelt es sich eigentlich nicht um ein Sextoy an sich.

Die „Smartballs Duo“ sind sogenannte Liebeskugeln, die eigentlich mehr für das Beckenbodentraining (die Muskulatur der weiblichen Geschlechtsorgane) gedacht sind als damit einen Orgasmus zu erzeugen.

Uns wurden diese Smartballs von dem Internetshop „Palora“ zum testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.


Hersteller und Verpackung

Hersteller ist die deutsche Firma „Fun Factory“ die Ihren sitz in Bremen hat.
Die Verpackung ist schlicht, einfach und ansprechend gestaltet.

Wie bei Fun Factory üblich, sind sämtliche Informationen auf der Verpackung auf kleine Piktorgramme abgebildet.


Inhalt der Verpackung
Nach dem öffnen der Verpackung, findet man die Smartballs sehr ansprechend verpackt vor.

Neben den Smartballs liegt auch noch ein kleines Faltblatt dabei, was in verschiedenen Sprachen und in kurzen Informationen und vielen Abbildungen, die Verwendung der Smartballs erklärt.


Das Material
Die Smartballs bestehen zum größten Teil aus Silikon. Die kleineren rosafarbenen Flächen (wie auf den Bildern gut zu sehen) bestehen aus einem festen Kunststoff. Unserer Meinung nach sind diese aber mehr aus Design-Gründen eingearbeitet worden.


Die Maße

Gesamtlänge: ca. 16,9 cm
Länge des Rückholbändchens: ca. 7,5 cm

Durchmesser der oberen Kugel: ca: 3,2 cm
Durchmesser der unteren Kugel: ca. 3,6 cm

Gewicht: ca. 74 g


Allgemeiner Ersteindruck
Der allgemeine Ersteindruck ist gut.

Alles ist sauber verarbeitet, wobei man einen deutlichen Guss Grat erkennen kann.
Dieser ist aber nicht scharfkantig, so dass man keine Angst vor evtl. Verletzungen haben muss.
Wenn man die Kugeln in die Hand nimmt, spürt man dass sich im Inneren weitere Kugeln befinden, die sich lose bewegen. Bei jeder Bewegung soll somit die Muskulatur (Beckenboden) trainiert werden.
Wenn man die Kugeln in der Hand etwas schüttelt, kann man deutlich hören, wie sich die inneren Kugeln bewegen.


Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei diesem Toy hier nicht um ein Sextoy um einen Orgasmus zu bekommen, sondern um ein medizinisch empfohlenes Trainingsgerät für die Beckenbodenmuskulatur. Somit kann man bestimmte Symptome, zum Beispiel nach einer Schwangerschaft,  die Muskulatur wieder aufbauen und den Beckenboden stärken, was die Vagina verengt und somit für einen besseren Sex sorgen soll.
Die Anleitung ist, wie bei Fun Factory üblich, sehr sparsam geschrieben. Auf einigen kleineren Piktogrammen kann man die Verwendung erkennen.


Die Verwendung

Die Smartballs werden, entsprechend der Längslinien, mit etwas Gleitgel in die Vagina eingeführt, wobei das Rückholbändchen draußen bleibt.
Das einführen kann sich etwas schwierig erweisen. Am besten drückt man die erste Kugel vorsichtig gegen die Vagina Öffnung bis sie schließlich hineingleitet. Dann schiebt man die Kugel vorsichtig weiter in dem man die zweite Kugel ebenfalls gegen die Vagina Öffnung drückt bis diese auch hineingleitet. Wenn sich die Kugeln nun im Inneren der Vagina befinden, kann man sie noch etwas weiter hineindrücken bis man das Gefühl hat, das diese sicher sitzen. Man muss nur darauf achten, das Rückholbändchen draußen zu lassen.

Man braucht sich auch keine Sorgen zu machen, die Kugeln beim gehen oder laufen zu verlieren. Der Körper wird die Kugeln automatisch fest an Ort und Stelle behalten.
Man kann die Smartballs zu Hause oder auch unterwegs tragen. Man sollte aber eine Tragedauer von 3 Stunden pro Tag nicht überschreiten. Auch sollte man nicht mit den Kugeln im Inneren auf die Toilette gehen. Muss man also mal Urinieren, sollte man vorher unbedingt die Kugeln wieder entfernen.

Bei jedem Schritt den man macht, fangen die inneren Kugeln an sich zu bewegen.
Man braucht auch keine Angst zu haben, dass man das Klackern der Kugeln hören könnte. Dem ist nicht so.
Man kommt auch nicht zum Orgasmus, wenn man sich mit den Kugeln bewegt oder geht.

Das Tragegefühl ist recht angenehm. Wirklich stören tun sie nicht, aber man merkt schon dass sie sich im Inneren befinden und das der Körper immer versucht diese an „Ort und Stelle“ zu halten.
Das Rückholband ist recht fest und kann gerade am Anfang etwas störend wirken. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber dran.

Um die Kugeln wieder zu entfernen, zieht man einfach an dem Rückholbändchen. Wenn die Kugeln nicht so leicht wieder raus wollen, dann kann man den Vagina Eingang vorher noch etwas mit einem Gleitmittel benetzen.
Ansonsten ist das entfernen kein Problem und die Kugeln flutschen letztendlich fast von selbst wieder hinaus.



Die Reinigung
Die Reinigung ist schnell und einfach zu erledigen. Da die Kugeln keine Öffnungen haben oder sonst irgendwelche Batterien oder Motoren, kann man sie ganz einfach unter fließend heißem Wasser und Seife gut reinigen.

Anschließend solle man noch einen Toycleaner verwenden.


Fazit
Da es sich hierbei nicht direkt um ein Sextoy handelt, sind die Kugeln auch nicht etwas für jede Frau. Sie haben unter anderem einen medizinischen Zweck, um zum Beispiel Inkontinenz besser behandeln zu können. Man kann sie aber auch verwenden um die Beckenbodenmuskulatur etwas zu trainieren was das Gefühl beim Sex bei Ihr und bei Ihm verbessern kann.

Hier kann man sich ein interessantes PDF-Dokument von Fun Factory herunterladen, was insgesamt 55 Informationen und Fakten über die Smartballs beinhaltet:

Um einen richtigen „Trainingseffekt“ erkennen zu können, muss man die Kugeln schon recht regelmäßig über einen längeren Zeitraum tragen.


Bewertung:
1 Punkt = sehr schlecht ; 5 Punkte = sehr gut
Verarbeitung:                      5
Geruch:                               5
Lautstärke:                          5
Stimulation:                         3
Handhabung:                      4
Preis/Leistungsverhältnis:   4


Gesamtnote:                       4.3


Bilder: